Bauteile und oder Klinkerfassaden beziehungsweise Backsteine kann man durch eine Hydrophobierung vor Schlagregen, Spritz- und Tauwasser schützen. Die häufigst angewendeten Produkte sind Silikonimprägnierungen mit Verbindung einer Silikat (Fabeln) schicht. Durch die Anwendung von Silikonimprägnierungen hat man den Vorteil das die Gesteinsporen von Klinker, Sandstein und Backsteinen nur ausgekleidet und nicht verschlossen werden, dies führte nur zu einer geringen Beeinträchtigung der Wasserdampfdiffusion, die Wasseraufnahmefähigkeit wird durch die Silikonimprägnierungen stark gemindert.
Möchte man Klinker oder Sandsteinfassade hydrophobieren sind gewisse Punkte zu beachten:
Bauteile die behandelt werden, müssen völlig ausgetrocknet sein da die Hydrophobierten flächen keine Feuchtigkeit über den Kapillartransport und Verdunstung nach außen ableiten.
Die Gasdiffusion von Sauerstoff wird durch eine Hydrophobierung erleichtert dies führt zu einer förderung der Carbonatisierung von Beton und die Korrosion von Stahlbewehrungen, um dies zu vermeiden benötigt man eine Kohlendioxiddiffusion sperrende Schicht.
Altbauten die aus Natursteinen, Ziegelwände oder Backsteinen sind enthalten oft Mineralsalze die durch Kapillarwasser zur Bauteiloberfläche transportiert werden und sich hinter der hydrophobieren Fläche ansammeln und kristallisieren dort aus, durch diese kristallisierung kann es zu Abplatzungen führen. Aus diesem Grund sollte man vor einer Hydrophobierung von Wänden beziehungsweise Fassaden eine gründliche Voruntersuchung machen.
Bauteile die Hydrophobiert sind und Risse, Fehlstellen aufweisen kann Wasser hinter der Hydrophobierten schicht eindringen und es zu verstärkten Frostschäden in Form von Abplatzungen führen.
Es ist unter anderem zu beachten das außen liegende Bauteile über Nacht in Folge der Abstrahlung abkühlen. Diese Bauteile benötigen eine bestimmte Dicke das die eingespeicherte Wärme eine Abkühlung unterhalb des Taupukt verhindert. Bei Tauwasserbildung ist eine Konstruktion so auszuführen das sie schnell austrocknen kann, daher sollte zum Beispiel Sandstein oder Beton nicht mit einer Hydrophobierung behandelt werden damit Feuchtigkeit ungehindert und schnell entweichen kann. Sollte eine Beschichtung trotzdem erforderlich sein könnte eine Kalkschlämme mit Kaliwasserglas zu einer erhöhten Wasserdampfaufnahme führen.
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hadlang | Do, 07/29/2010 - 22:54
Bauteile sind wirklich ein Schmerz im Hinblick auf die Ausarbeitung und auszuüben Anstrengung. Aber wie wir alle wissen, werden wir nicht erreichen, wenn wir etwas nicht geben unser Bestes tun, um es zu bekommen. paper writing
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